Vasaloppet 2012, Tag 6: Schweden und die erste Anspannung

Der heutige Tag war Ruhe- bzw. Reisetag. Im Prinzip ging ein Großteil des Tages mit Einpacken, der Fahrt von Nordseter nach Malung in Schweden und dem Auspacken drauf. Aus diesem Grund gibt es recht wenig zu berichten.

Die Fahrt hierher war recht beschwerlich, das Navigationsgerät hat uns ca. 100 km durch die örtliche Wildnis geschickt. Orte gibt nur aller 30 km und sonst nur Wald. Fahren auf blankem Eis ist außerdem auch nicht so das Wahre, unser Auto hat leider keine Reifen mit Spikes.

Malung (was unser Quartier für die nächsten Tage sein wird) ist klein und zu sehen gibt es nicht viel. Auf unserem kleinen Stadtrundgang haben wir etwas mit dem Besitzer des örtlichen Sportladens geplaudert – er meinte, daß man den Wachs-Empfehlungen von Swix auf gar keinen Fall trauen dürfe. Wir sollten uns lieber an Start oder Toko halten. Nun gut, morgen werden wir also drei Meinungen gegeneinander abwägen müssen.

Ansonsten kriecht so langsam die Anspannung den Rücken empor. Der Start ist nun nur noch weniger als 36 Stunden weg. Eine amüsante Anekdote gab es noch beim Einchecken im Hotel. Ich habe die Hotelangestellte an der Rezeption gefragt, ob es Sonntagmorgen Frühstück gäbe und vermutet daß das nicht der Fall sein würde. Darauf lächelte sie mich an und schrieb mir die Zeit auf, ab der am Sonntag gefrühstückt werden kann: 3:30 Uhr … ein Kommentar erübrigt sich … 🙂

  1. Keine Kommentare.

  1. Keine Trackbacks.